Südmeister - TuS Frammersbach

 

 

 

Trikot Nr.
Name, Vorname
Position
Geb.-Datum
Größe
1
Motschmann Philipp
Angriff
21.02.1989
187
3
Bernd Friedel
Abwehr
04.02.1962
175
5
Alexander Mill
Abwehr, Zuspiel
05.12.1983
182
6
Thomas Dix
Abwehr
14.12.1981
181
7
Jochen Inderwies
Angriff
23.06.1976
186
8
Stefan Keßler
Abwehr, Zuspiel
07.04.1983
181
9
Christian Hofmann
Abwehr
17.11.1986
186
10
Tobias Becker
Zuspiel, Angriff
01.03.1984
177

 

 

Der Verein

Frammersbach liegt mitten im Spessart, im Norden Bayerns zwischen Würzburg und Aschaffenburg. In den zurückliegenden zehn Jahren hat sich in der Faustballabteilung des TuS Frammersbach einiges bewegt. Die gute Nachwuchsarbeit zahlte sich 2004 mit dem erstmaligen Aufstieg in die 2. Bundesliga Süd endlich aus. Drei Jahre später führten aber Verletzungspech und schlechte Leistungen wieder zum Abstieg in die Bayernliga. Dort wurde erfolgreich der sofortige Wiederaufstieg zum Ziel gesetzt. Dazu verstärkte man sich mit dem jungen Linksschläger Philipp Motschmann, der von der TG Neustadt/Coburg in den Spessart wechselte. Motschmann verstärkt seitdem den Frammersbacher Angriff und sorgt damit für Entlastung für Spielertrainer Jochen Inderwies. In der zurückliegenden Hallensaison, in der erstmals auch in der Halle der Sprung in die zweite Liga gelang, wechselte außerdem Oldie Bernd Friedel zurück zu seinem Heimatverein. Der Abwehrspezialist spielte die letzten zehn Jahre für den TV Schweinheim. Für die bevorstehende Feldsaison lautet das Ziel Nichtabstieg. Außerdem möchte das Team mit attraktivem Faustball den hohen Zuschauerzuspruch in der Spessartgemeinde rechtfertigen und damit dazu beitragen, den Faustballsport populärer zu machen.
Neben dem Zweitligateam nehmen drei weitere Herrenmannschaften am Spielbetrieb teil. Die Frammersbacher Damenmannschaft spielt in der Bayernliga. Im Jugendbereich ist derzeit die männliche Jugend 14, die in Deutschland zu den Top-Vier gehört das TuS-Aushängeschild. Acht weitere Nachwuchsmannschaften und insgesamt zehn Übungsleiter zeugen von einer nachhaltigen

 

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2.Platz 2.Bundesliga Süd - NLV Vaihingen

 

 

 

 

Trikot Nr.
Name, Vorname
Position
Geb.-Datum
Größe
1
Löwe, Markus
Angriff
23.11.1969
186
2
Baittinger, Christoph
Angriff
03.12.1969
191
3
Koch, Patrick
Angriff
21.09.1991
185
4
Wirth, Christian
Abwehr
14.08.1974
180
5
Löwe, Christian
Zuspiel
20.09.1972
180
8
Hebling, Marcel
Abwehr
19.12.1978
168
9
Klotz, Tim
Abwehr
29.08.1977
179
10
Jekel, Michael
Abwehr
09.09.1982
180

 

 

Der Verein

Klein aber fein. So ist der Traditionsverein aus dem Stuttgarter Vorort zu beschreiben. Von den ca. 400 Mitgliedern sind etwa 100 in der Faustballabteilung organisiert. Der NLV ist der letzte, der Stuttgarter Traditionsvereine im Faustball, der noch immer auf Bundesliganiveau spielt. In den 70ern holten sich die Männer des NLV zweimal den Europapokal, mehrere Deutsche Meisterschaften in Halle und Feld, so wie zahlreiche 2. und 3. Plätze. Im gleichen Zeitraum spielten die Frauen ebenfalls auf höchstem Niveau und waren bei zahlreiche DM’s dabei.
Mit wenig Veränderungen geht das Bundesligateam in die Feldsaison. Peter Marquardt wird vorübergehend zum TSV Grafenau zurückkehren. Sebastian Buck geht nach der Hallensaison wieder zum TV Unterhaugstett.
Neben der aktuellen Bundesligamannschaft hat man es nach einer Durststrecke geschafft eine solide Jugendbasis zu schaffen. Im Sommer spielen für den NLV von der B- bis zur E- Jugend wieder 7 Jugendmannschaften in den Meisterschaftsrunden.

 

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Westmeister - TSV Pfungstadt

 

 

 

Trikot Nr.
Name, Vorname
Position
Geb.-Datum
Größe
1
Thomas, Patrick
Angriff
2.06.1992
197
2
Seehausen, Stefan
Zuspiel / Abwehr
15.05.1981
172
5
Wiemer, Thorsten
Abwehr
10.07.1981
192
6
Fernando, Andrew
Zuspiel / Abwehr
20.07.1989
170
7
Fernando, Ajith
Zuspiel / Abwehr
11.07.1985
167
10
Thomas, Sebastian
Allround
11.02.1990
180
11
Trinemeier, Nick
Allround
23.10.1989
192
13
Vetter, Hendrik
Abwehr
24.02.1993
179
15
Stix, Torsten
Abwehr
1.04.1993
172

 

 

Der Verein

Pfungstadt ist eine Kleinstadt mit 26.000 Einwohnern im südhessischen Rhein-Main-Gebiet. Die traditionsreiche Faustballabteilung konnte in der Vergangenheit viele Erfolge verbuchen(70er-80er Jahre), bis sie in der Versenkung verschwand. Seit 2003 nimmt die Abteilung wieder am Bundesligageschehen teil und hat zudem Erfolge in der Jugendarbeit zu verzeichnen. So war der größte Erfolg der letzten Jahre der Gewinn der deutschen B-Jugend Meisterschaft im Feld 2008 und der 3.Platz bei der deutschen A-Jugend Meisterschaft.

 

 

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2. Platz 2. Bundesliga West - TV Waibstadt

 

 

 

Trikot Nr.
Name, Vorname
Position
Geb.-Datum
Größe
2
Frommknecht, Rainer
Angriff
07.01.1974
185
3
Link, Thomas
Zuspiel / Abwehr
29.11.1990
178
4
Braun, Thilo
Abwehr
28.11.1991
175
5
Braun, Kai
Zuspiel / Abwehr
25.05.1990
173
6
Kiermeier, Christian
Abwehr
10.04.1983
179
7
Schäfer, Marco
Angriff
05.01.1990
182
9
Wuhrer, Tobias
Abwehr
12.02.1985
180
10
Wuhrer, Jeremy
Allround
06.05.1990
187

 

 

Der Verein

Der TV 1865 Waibstadt ist mit ca. 1.150 Mitgliedern in sieben Abteilungen der größte Verein in der 5.000 Einwohner-Stadt zwischen Heidelberg und Heilbronn. Westlicher Nachbarort Waibstadts ist das „Fussballdorf“ Hoffenheim, Heimatort von TSG 1899-Mäzen Dietmar Hopp.
Mit derzeit 12 Mannschaften (2 Herren, 1 Damen, 2 Senioren, 7 Jugend) zählt man zu den größten badischen Faustballvereinen. Seit 1983 stehen die Herren im Feld- und Hallenfaustball durchgängig in der 1. oder 2.Bundesliga. Seit 1978 gewannen die Kraichgauer elf Deutsche Meistertitel zuletzt 2005 bei der männlichen Jugend 16 und 18. Die männliche Jugend 18 wurde 2008 in Halle und Feld Deutscher Vizemeister.
Personell hat sich der Kader in den letzten beiden Jahren völlig geändert. Nach diversen Abgängen wurde eine radikale Verjüngung aus dem eigenen Nachwuchs vollzogen. Leistungsträger im Team sind U 18-Weltmeister Marco Schäfer, die badischen U 18-Auswahlspieler Kai Braun, Jeremy Wuhrer und Thilo Braun sowie Routinier Rainer Frommknecht (522 Bundesligasspiele).
Durch die personellen Aderlässe musste der TV Waibstadt sowohl in der Halle als auch im Feld aus der 1.Bundesliga absteigen, beide Male jedoch nur aufgrund des schlechteren Satzverhältnisses.
Trainer Rainer Frommknecht: „Wir haben an Qualität und Quantität ordentlich eingebüßt und müssen uns neu formieren. Für uns hat Priorität, in der 2.Bundesliga den Klassenerhalt zu sichern und das Team zu stabilisieren.“